Janet und Kyle sind die letzten auf einer langen Liste von Leuten, die mich nicht
kannten, mich aber nichts-desto-weniger zum Abendessen Freunden einluden in ihr Heim.
Die Welt ist ein wunderbarer Platz. Dies war der erste Air-Park, in welchem ich landete,
und er wird sicher nicht der letzte sein. Ihr Heim ist am Ende der Piste 32, eine perfekte
Position, weil man für gewöhnlich auf der 32 landet [und am Ende der 32 diese verläßt] und
von der 14 [das Ende der Piste 32 ist der Anfang der 14] startet; sie
müssen gar nicht erst rollen. Janet und Kyle sind beide Linienpiloten, aber Janet fliegt
[privat] eine Stinson und Kyle hofft auf den Erwerb einer Cub. Die kleine Laureen hat
zusammen mit ihren Eltern bereits über 50 Passagierflugstunden, aber vielleicht
entscheidet sie sich, eine Mooney Pilotin zu werden!! Ich weiß, ich werde nach Atlanta
zurückkehren um meinen Bruder zu besuchen, und sehr wahrscheinlich werde ich auf dem Weg
dorthin bei Eagles Landing Halt machen!!
Andy, Debbie und der kleine Andrew sehen mich mehrmals im Jahr wenn ich auf meinem Weg nach
Virginia oder auf dem Rückweg bei ihnen Halt mache. Andy, als Pilot bei Coca-Cola, ging
letztes Weihnachten mit mir alle Karten und Flugziele durch, besonders Süd-Afrika, wo er
einige Jahre gelebt hatte. Er wies auf Platzhöhen von Flugplätzen, Gebirgsketten und
interessante Plätze hin. All dies kam mir recht gelegen während meines Aufenthaltes in
Äthiopien und meinem Flug nach Djibouti, Ägypten und Griechenland. Er verfolgte die
Reiseberichte sehr genau und mailte Empfehlungen im Verlauf der Reise. Beide hörten sie
stundenlang Geschichten während meines Aufenthaltes bei ihnen. Viele weitere Geschichten
ergaben sich beim Radfahren. Nennen Sie einfach ein Land, und schon ergibt sich eine
Geschichte!! Sie werden mehr bekommen wenn ich zu Weihnachten zurück kehre!!
Hier ist Vati!! Er traf mich in Neuseeland und Australien. In England Er wollte mich mich wieder
treffen, um für 4 Wochen Verwandte und Freunde zu besuchen, war aber unglücklicherweise nicht in der
Lage, die Reise zu machen. Wir waren dann in Virgina für einige erholsame Wochen wieder
zusammen (wirklich erholsam nach dem Kehraus von Hurrikan Isabel). Die Freunde im Viertel
hatten die Reise verfolgt, und die Zeitungen brachten Geschichten, daher erkannten mich
viele Leute, als ich in der Stadt einkaufte. Es machte Spass eine lokale Berühmtheit zu
sein!!
Ich sehe Captain Bob und Nancy jeden Winter in Kissimee, aber diesmal war es das erste
Mal, dass ich sie in New York besuchte. Sie haben einen schönen friedlichen Flecken
in einer ländlichen, bewaldeten Gegend New Yorks. Nancy betreibt ein Spa, welches
absolut wunderbar aussieht. Wäre es mir möglich gewesen länger zu bleiben, hätte ich
mich verwöhnen lassen und etliche Behandlungen genossen. Bob besitzt eine kleine
Graspiste für seine Cup, aber ich nutzte die 4000 Fuss der Piste in MSV
[Sullivan County International Airport, Monticello, New York] als ich ich eintraf.
Bob fliegt auch eine Mooney sowie eine Menge anderer Flugzeuge und Gleiter. Er
unterstützte und beriet mich per eMail während meines Trips. Tut mir leid, dass ich
nicht länger bleiben konnte -- ich werde zurückkehren.
Nachdem John mich wieder in den USA willkommen geheißen hatte, lud er mich ein, ihn in
New Hampshire zu besuchen, falls und wenn ich vorbei käme -- was ich tat. Als Pilot war
er interessiert, etwas über meinen Flug zu hören. Er und seine Freundin Jami, auch
Pilotin, nahmen sich über das Wochenende meiner an. Unnötig zu sagen, es ging das
ganze Wochenende lang um Fliegerei und Flugsicherung.!! Jamie fliegt eine Mooney, wie ich.
John bevorzugt seine Cessna 182 -- sogar sein Boot heißt Sea Cessna. Wir hatten
also einige Diskussionen über die verschiedenen Aspekte eines jeden Flugzeuges.
Ich machte überall auf der Reise neue Freundschaften, und das Wochenende mit John und Jamie
war keine Ausnahme -- ich werde nächstes Jahr zurück sein.
Judy lud mich in ihr Heim während meines Aufenthaltes in Nova Scotia [Neuschottland].
Das tat sie nicht das erste Mal. Als der Luftraum der USA nach den Ereignissen des 11.Septmber 2001
geschlossen wurde, waren viele Fluglinien gezwungen gewesen, in Halifax und anderen kanadischen
Städten zu landen. Die Passagiere waren gestrandet. Viele Leute in Neuschottland und Neufundland,
einschließlich Judy, nahmen Passagiere bei sich auf, bis eine Weiterreise möglich war.
Judy war eine wundervolle Gastgeberin, und mit ALS hatten wir eine Gemeinsamkeit. Ihr
Ehemann Dave, ist an ALS das Jahr zuvor verstorben. Wir diskutierten die verschiedenen
Aspekte, einen geliebten Menschen zu verlieren, und wie die Familie während der Krankheit
damit umgeht. Für mich war die Erfahrung einer anderen Person hilfreich. Judy hilft nun
einer Unterstützungsgruppe für Leute mit ALS. Mach weiter mit der guten Arbeit, Judy,
und danke für die Gastfreundschaft und gute Küche.
Lori - rechts - lud mich zur Shearwater Airshow ein, und sie und ihr Mann halfen während der
2-Tage-Show. Am nächsten Tag tourten wir herum und flogen die Küste hoch und runter.
Ich sehe euch alle nächstes Jahr auf dem Lauf zur Bekämpfung von ALS [Walk to D'Feet ALS].
Allan, ein Pilot und Mitglied er AOPA [Aircraft Owner's and Pilot's Association]und
EAA [Experimental Aircraft Association], hatte mich zu einem früheren Zeitpunkt der Reise
per eMail kontaktiert und gebeten, in Nuuk Halt zu machen während ich in Grönland weilte.
Meine Reisepläne sahen Sondrestrom und Narsarsuaq vor. Er sagte, er könne mir weitaus
interessantere Plätze zeigen, falls ich ihn und seine Frau Else in Nuuk besuchen würde.
Also kümmerten Allan und Else sich ein langes Wochenende um mich, zeigten mir ihre
Stadt, ihre Traditionen und wir beflogen die Umgegend. Das war weitaus besser als in
Hotels in anderen Städten abzusteigen. Danke Allan und Else, ich sehe euch in ein oder zwei
Jahren wenn ihr in die USA fliegt.
Allan verbrachte einen Monat in Arizona, um seinen Privatpilotenschein zu machen (er brauchte nur
18 Tage). Da Piloten ihn mitnahmen und die Gegend zeigten, wollte er sich revanchieren
und ich war die Glückliche. Ich werde im gegenzug weiter anderen Piloten helfen, so wie
ich während der ganzen Reise umsorgt wurde. Die Gemeinde der Luftfahrer weltweit war
ein wunderbarer Beleg der positiven Seite der Menschen.
Ich kenne Brian und Janet jetzt seit fast 20 Jahren, bis zurück zu der Zeit wo wir alle
in Frankreich arbeiteten. Obwohl wir nur für acht Jahre zusammen arbeiteten, blieben
wir weiter in Kontakt, während wir in verschiedene Städte und Länder zogen.
Sie leben jetzt in Aberdeen, Schottland, wo ich sie mehrfach während der letzten
paar Jahre besuchte.
Janet ist eine wundervolle Köchin und brachte mich dazu, einige neue und schmackhafte
Gerichte zu probieren. Tut mir leid, dass ich Laryngitis hatte [Laryngitis bedeutet eine Entzündung
des Kehlkopfes, insbesondere der Stimmlippen] hatte während ich dort war, aber wir schafften es,
die Wälder und Dünen während des ungewöhnlich warmen Wochenendes zu durchstreifen.
Francis und meine Mutter waren Cousinen ersten Grades. Pattie, seine Frau und Francis
betreiben eine kleine Farm in Birr, Irland und melken ihre Kühe morgens und abends.
Obwohl ich ihnen am ersten Morgen helfen wollten, waren sie ohne mich produktiver,
daher brachte ich jeden morgen den Torf ein. Francis zeigte mir das Torfmoor, die Kühe, die
Kälber und erzählte mir alles über meine Mutter und Großmutter, an was er erinnern konnte.
Er war sehr jung als sie sich trafen, aber er hatte meine Mutter angerufen für ein letztes
Schwätzchen, einige Monate bevor sie verstarb. Ich verbrachte eine wundervolle Woche mit
ihnen and dem Rest der Familie in der Nähe von Birr. Wenn ich den Familienstammbaum fertig stelle,
werde ich eine neue Website einstellen und einen hier einen Link hinzufügen.
Vielen Dank an Francis und Pattie für meine Aufnahme und ihre Hilfe, den Rest unserer
Familie kennen zu lernen. Ich freue mich, euch wieder zu sehen wenn ich das nächste Mal nach Irland
zurück kehre.
Zur Rechten ist Carol, die Cousine zweiten Grades, und ihre Töchter Jennifer und Alex.
Sie trafen mich am Flughafen Shannon und gaben mir irische Flaggen wie auch ein ALS/MND T-Shirt.
Carol's Vater Don verstarb an an ALS/MND vor acht Jahren. Sie informierte die Presse, es wurden
Bilder gemacht und wir gaben zwei Interviews, um die Aufmerksamkeit gegenüber dieser
tödlichen Krankheit zu erhöhen (Photo mit freundlicher Genehemigung des Evening Echo, Shannon, Irland).
Paul kontaktierte mich erstmals per eMail als er und Allan in den Philippinen waren
(auf ihrer Weltreise) und ich in Äthiopien. Wir blieben in Kontakt als sie den Pazifik und die
USA überquerten und ich Nordafrika und Europa. Sie kehrten anch Irland zurück, als ich in England
war, und wir kamen überein, uns in Shannon zu treffen. Wir sprachen ununterbrochen über's
Fliegen und unsere Abenteuer. Mary, seine Mutter, machte mir jeden Morgen eine volles
irisches Frühstück. Ich weiß, Paul ist auf mehr Abenteuer aus, und wir werden uns
irgendwo wiedersehen .
Cousin Gordon und Ehefrau Bridget waren während der vergangenen paar Monate vor meinem
Besuch im Krankenhaus. Glücklicherweise waren sie auf dem Wege der Besserung und schauten
gut aus. Wir mochten es, mit Toby dem Hund Gassi zu gehen, am Computer zu arbeiten
und zu fliegen als es aufhörte zu regnen. Sie haben ein wundervolles Bauernhaus in einem kleinen
Städtchen und es war eine Freude, in den Feldern und den kleinen Straßen des Ortes
herum zu laufen. Giles, der Sohn, gesellte sich für den Flug zu uns und war sehr
enthusiatisch. Joanna, die Tochter war an der Uni und nicht da. Ihr Anspruch,
die beste Tankstelle in der Welt zu sein wird durch geröstete Pastinaken gerechtfertigt.
Hesham und Vicky zogen vor drei Jahren von Pennsylvania nach Leicester.
Nach dem ersten fruchtbar verregneten Sommer, den schlimmsten schriftlich festgehaltenen,
war das Wetter besser and sie mögen die kleinen Dörfer, die ländlichen Spaziergänge und
die englische Lebensart. So wie andere Familien verbrachten wir eine Menge Zeit,
Nachrichten auf beiden Seiten des Ozeans aufzugreifen.
Wir genossen ein wundervolles Essen und Bier an einem Abend im Pub, fuhren
zu einem Vogelschutzgebiet, ud führten an einem anderen Tag den Hund
spazieren. Es waren ein paar kurze, aber spassige Tage. Vielen Dank und ich
werde euch nächstes Jahr auf der einen oder anderen Seite des Ozeans sehen.
Nummer 2, noch ohne Namen, war weniger als eine Woche alt als ich eintraf. Eric und Steph
wurden zum zweiten Male stolze Eltern. Thomas, Nummer 1, fing gerade an, sich an sein Brüderchen
zu gewöhnen. Wir hatten Spass am Ausdenken von Namen von Jungen, die aus dem einen oder anderen
Grunde abgelehnt wurden. Irgendein Name wird sich bald finden, laßt uns hoffen es ist nicht Bruno!!
Eilmeldung -- er wid Alex heissen!!
Vielen Dank an Steph and Eric, die mich während dieser geschäftigen und fordernden Zeit
empfingen. Es war großartig euch alle wieder zu sehen.
Jamie, mein Cousin, und seine Frau Penny, und deren Kinder Lydia und Angus. Nach einem Rundflug
um Sussex, ging's nach Chartwell, Churchill's Landsitz, auf ein Mittagessen und für ein Fussballspiel.
Es war ein großer Spass.
Lydia und Angus wurden Young Eagles und nahmen freudig ihre Zertifikate mit in die
Schule, um sie ihren Freunden zu zeigenn.
Sie waren mitten im Renovieren ihres neuen Heims, Küche und Eßzimmer waren daher nicht nutzbar. Eine
zusätzliche Person war da nicht gerade das, was sie brauchten. Aber wir hatten drei Tage solch einen Spass
und ich danke ihnen für ihre Gastfreundschaft unter solch schwierigen Umständen.
Nächstes Jahr, wenn ich zurück kehre, sollte es wesentlich einfacher sein!!
Vielen Dank an Jean Harding, Mutti's langjährige College Freundin, welche nicht nur erschien, um meine Mutter
während ihrer letzten Monate zu besuchen, sondern auch für die ALS und MND Stiftungen spendete und bei dem
Empfang half, der am Earls Colne Flugfeld gegeben wurde. Ich hatte ein paar wundervolle Tage in Wivenhoe
mit Jean und Freunden. Danke an alle und ich freue mich, euch nächstes Jahr zu sehen.
Peter und Rita besitzen ein wundervolles altes Haus in einem kleinen Dorf gleich ausserhalb von Oxford.
Es hat vier Etagen, drei Küchen, und du brauchst eine Karte um dein Schlafzimmer zu finden. Sie haben
praktisch die ganze Inneneinrichtung neu gestaltet und es ist ein sehr geräumiges Heim. Obwohl es nur
ein kurzer Besuch war, hatten wir Zeit, alle Neuigkeiten aufzugreifen, und schließlich traf ich die "Kinder".
Ich schätze sie sehr für meine erneute Aufnahme und Umsorge. Ich werde zurück kehren.
Jedesmal wenn ich zurück kehre nach Sens, Frankreich, bin ich bei Gerard und Francine. Sie sorgen sich
um mich, verpflegen mich und leihen mir ihr Auto zum Herumfahren. Wir sind jetzt seit fast 20 Jahren Freunde.
Dieses Jahr wurde Gerad mein "Vize Präsident für Public Relations" und koordinierte meinen strammen,
mit Dinner Parties, Flügen für die Young Eagles und dem Treffen alter Freunde und Nachbarn
ausgefüllten Zeitplan. Es war eine grossartige Woche udn ich danke ihnne wirklich sehr. Ich sehe euch
nächstes Jahr!!
Links sehen Sie Francine, ihre Tochter Isabelle und Gerard mit Enkelin Lea.
Flemming schrieb mir viele Male während meiner Reise und hat alle anderen Piloten kontaktiert, die zur Zeit um
die Welt fliegen. Er ist eine Quelle der Information, da er diese Reise schon zusammen mit seiner Frau Angela
selbst sowie eine Anzahl anderer Langstreckenflüge unternommen hat. Er schlug mir einen Halt in Genf auf meinem
Weg nach Nordfrankreich vor, und es war wundervoll, dasses möglich war ihn zu treffen und über den Spass
und die Schwierigkeiten eines Weltfluges zu sprechen. Da wir beide Mooney Flugzeuge fliegen, gab es eine
Menge Diskussion über Geschwindigkeiten, Treibstoffverbrauch, Betriebszeit und dem Gebrauch der "Bordtoilette".
Auch hatten wir die Gelegenheit nach Megeve zu fliegen. Ich freue mich, ihn in der Zukunft in Oshkosh und wer
weiß sonst wo zu treffen.
Viviane hatte eine ganzes Haus voller Leute, lud mich aber ein bei ihnen zu bleiben, solange ich könnte.
Ich verbrachte vier wundervolle erholsame Tage in Cagliari mit dem Verspeisen zu vielen italienischen Essens
und mit dem Trinken zuvielen guten italienischen Weines. Roberta aus Milano war da, Danielle und
Ines aus Mauritius, und Viviane und Nayaghi aus Cagliari, beide ursprünglich aus Mauritius. Wir sprachen
meist Französisch mit einigen von Zeit zu zeit eingeworfenen Brocken Englisch und Französisch. Wir trafen
eine Menge von Viviane#s Freunden and gingen jeden Tag an den Strand. Ich werde Danielle und Ines
in ein paar Wochen in London wieder treffen.
Ringrazio anche tutte le persone che hanno preso cura di me durante il mio corto soggiorno a Cagliari.
Anche se Viviane aveva molti ospiti, lei mi ha accolta a braccia aperta e insieme con Nayaghi, Roberta,
Danielle e Ines, hanno preso cura di me e mi hanno cicondati di tante attenzioni affettuosi che il mio
soggiorno di 4 giorni a Cagliari e stato un soggiorno meraviglioso ed indimentiacabile.
Pat Hanly, der Mooney Stützpunkthändler in Port Alfred, Südafrika, bot mir nicht nur einen Ölwechsel während meines Aufenthaltes an, sondern ersetzte auch gleich den Anlasser. Er und seine Frau nahmen mich mit nach Hause und gaben mir Abendessen und Wein und Unterkunft. Ihre wundervollen Luftfahrtfreunde zeigten mir die Gegend und den Flugzeugbau, der stattfand. Eine unglaubliche Anzahl von Umbauten und Eigenkonstruktionen war im Gange. Ich schulde Pat und seiner Frau einen unglaublichen Dank für all ihre Hilfe während meines kurzen Aufenthaltes. Ich freue mich auf eine Rückkehr und einen längeren Beusch beim nächsten Mal.
Ich wurde Mike durch Peter, einem gemeinsamen Freund, per eMail vorgestellt, ungefähr eine Woche
oder so vor meiner Ankunft in den Seychellen. Ich weiß nicht, was Mike von meiner Ankunft hielt, aber
kümmerte sich um mich von der Ladnung bis zu meinem Abflug eine Woche später. Er löste alle Probleme
and kümmerte sich um all die Details, von den Anflugverfahren, Hotel, Abendessen bis hin zu Unternehmungen,
als ich drei Tage länger als gepalnt bleiben mußte. Er und Eddy, sein bester Freund, kümmerten sich um
Transport und Besichtigungen einschließlich dem Schwimmen mit den Kindern an den schönen, sauberen leeren
Stränden an der Nordseite von Mahe Island. ls ich ein paar Tage länger bleiben mußte, nahm mich Eddy
mit zu seinem Haus, und ich mochte es sehr, mit seinen Kindern zu spielen, Kalsey und Pierre-Andre und den
Freunden Janique und Mariano (rechts). Wir verkosteten auch die Kreolische Küche mit Mike und Janet (links)
nach weiteren Ausflügen. Mike und Eddy kamen zum Flughafen und beobachteten meinen Abflug um 6 Uhr früh.
Die Seychellen sind von überall her weit entfernt, daher werden wir durch eMail in Kontakt bleiben,
aber ich hoffe sehr auf ein Wiedersehen eines Tages.
Links sind James und Irene, die mich in Singapur beherbergten. So wie es mit vielen Piloten geht in den Ländern,
die ich bereiste, kannten sie mich nicht bis zum Treffen bei meiner Ankunft, aber sie öffneten warmherzig
ihre Türen und hießen mich in ihrem Heim willkommen. Ich war gerührt und sehr angetan. Hinter ihnen sehen
Sie Modelle von James derzeitigem Flugzeug, einer Trinadad, und seinem zukünftigen Flugzeug, der
Eclipse. Ich hoffe, sie 2004 in Oshkosh wieder zu treffen.
Zur Rechten sind Goeff und Paochen Davis. Goeff sprach mich erstmals durch eMail an,aslmich in Neuseeland
war. Er schickte mir eine Menge Information über die Anflüge des Seletar Airport und plante meine Ankunft
durch bis zum letzten Detail. Er agierte als mein Handling Agent and kümmerte sich um all den
Papierkram in Singapur und Malaysia. Er machte für mich das Leben so einfach, ich wollte ihn als meinen
Handling Agent für all die anderen Länder, die noch vor mir lagen. Geoff und Paochen ziehen
nächstes Jahr nach Florida, und ich freue mich, sie bei mir in der Luft zu sehen.
Kathryn, Berufspilotin, Präsidentin der Austalischen Sektion der Ninety-Nines und
der Australischen Pilotinnen Assoziation, sowie John Flynn kümmerten sich in Darwin
wundervoll um mich. Abgesehen von der Sicherstellung der Flugzeugwartung, dem Zugang
zu Flugwetterinfomationen und Internet, führten sich mich in der Umgegend herum
und speisten mich mich jeden Abend mit hervorragenden selbst zubereiteten Mahlzeiten.
Es war ein sehr gastfreundlicher Aufenthalt und das Ende eines wunderbaren Monats im
Australien.
Rechts steht Kathryn an einem Denkmal, welches an die Landung des ersten wirklichen Fluges
von England am 10.Dezember 1919 erinnert.
Rusty und Trisha Miller, Freunde von Jim, eins Freundes der Familie, leben und surfen in Byron
Bay. Rusty lehrte mich am ersten Tag das Surfen -- ich stand tatsächlich dreimal wieder auf.
Glücklicherweise hatte das Wasser milde 24 ° und angenehm an. Kann es gar nicht abwarten,
morgen wieder zu surfen!! Wir verbrachten zusammen eine Woche mit Surfen, Segeln, Schnorcheln,
Speisen mit Freunden, Spazierengehen. Es war absolut entspannend und geruhsam.
Jim, links, mit Rusty und Tricia.
Rick und Debbie Terpstra nahmen mich während meines Wochenendes in Melbourne auf.
Eine Kombination aus Fliegen und Bootsfahren zeigte mir die schöne südöstliche Küste Australiens
und das geringe Verhältnis zwischen Bevölkerung und Landmasse. Keiner der Strände war selbst
an diesem schönen Wochenende nicht überfüllt .
Alasdair und Valarie MacDonald kümmerten sich um meinen Vater und mich während unserers
Aufenthaltes in Sydney. Sie leben in Elizabeth Bay am Hafen von Sydney und haben einen wunderbaren
Ausblick auf das Hafengebiet. Wir gingen jeden Morgen Schwimmen -- die Wassertemperatur
beträgt 20° und ein wenig frisch für mich, aber viele Leute schwimmen täglich.
Ich bin jeden Tag hin und ertrug die Gänsehaut, genoss aber die warme Dusche.
Vati ging nach Wollongong, um John und Edna Gants, alte Freunde David Browns zu besuchen.
Es machte ihnen Spass, die Gegend zu erkunden, und ich schloß mich ihnen am letzten
Tag zum Mittagessen an.
Cousin Richard mit seiner Frau Hellen und Vati an den Keri Keri Wasserfällen. Wir unternahmen
am Wochenende mit ihnen und besuchten auch deren älteren Sohn Peter und seine Frau Bev.
Und, Hellen kochte jede Menge das ganze Wochenende über und speiste uns reichlich.
Wir probierten auch eine Auswahl neuseeländischer Weine, einschließlich Rotwein von der Nordinsel.
Vati zusammen mit seiner Schwester Liz, dem zweiten Treffen innerhalb von 50 Jahren.
Als Kinder aufgewachsen in England, heiratete Liz einen im zweiten Weltkrieg kämpfenden Kiwi Soldaten
und ging kurz darauf nach Neuseeland. Das einzig andere Mal, wo sie sich trafen, war auf einem
Familientreffen 1987 in England.
Dies ist Vati's erste Reise nach Neuseeland, owbohl drei seiner Kinder bereits hierher gereist
waren und ihre Tante Liz und die Cousinen Sue, Richard und Lynne trafen.
Max und Anna mit ihrem Hund Bobbie kümmerten sich um mich in Neuseeland. Nachdem sie mich am Flughafen
Auckand um zwei Minuten verpaßten, fuhren sie zurück nach Hause und Max suchte nach mir am Flugplatz
Ardmore. Als wir schließlich einander trafen, umamrmten wir uns und sie hießen mich herzlich willkommen.
Sie nahmen mich mit heim und gewährten Unterkunft und Verpflegung für eine Woche. Max fliegt
eine Cherokeee Six und erklärte die Neuseeländischen Flugregeln, Karten und Verfahren
in Ardmore genau bevor ich für erste Sichtflüge um Neuseeland aufbrach.
Als Vati eintraf, lümmerten sie sich auch noch um ihn!!
Wir waren fast jeden Tag am Flugplatz -- bestaunten andere Flugzeuge, arbeiteten an der Mooney,
oder brachen auf für einen weiteren Sichtflug über dem wunderschönen Neuseeland.
Bruder Richard mit Frau Diana und dem 17 Monate alten McKenna morgens beim Spielen auf dem Bett.
Richard und Di sammelten mich abends um 23 Uhr Pazifischer Zeit erschöpft nach einem 16-stündigen
Flug quer durch die USA ein. Nach 4-tägigem Ausruhen mit etwas Joggen und Wandern, um in Form
zu bleiben, beobachtete ich das Wetter genau und Richard fuhr mich am fünften Tag zum Flughafen.
Ich weckte sie am folgenden Morgen um zwei Uhr nachts mit einem Anruf aus Hilo, mitteilend,
dass ich es geschafft hatte.
Auf silbernen Flügeln